Das Verständnis von Dateiberechtigungen ist ein wichtiger Aspekt der Arbeit mit Linux, insbesondere für Systemadministratoren und Entwickler. Berechtigungen bestimmen, wer Dateien und Verzeichnisse anzeigen, ändern oder ausführen darf, und sorgen so für Sicherheit und Kontrolle über das System. In diesem Artikel wird erläutert, wie Sie mit dem Befehl ls -l und anderen Dienstprogrammen Berechtigungen anzeigen können.
Wenn die Indexdatei in den Nginx-Einstellungen nicht angegeben ist, gibt der Server beim Zugriff auf das Stammverzeichnis einen Fehler 403 Forbidden zurück. Um dieses Problem zu beheben, fügen Sie die index-Direktive zur Serverkonfiguration hinzu und geben Sie die gewünschte Datei an (normalerweise index.html oder index.php). Der Fehler 403 Forbidden in Linux bedeutet, dass der Benutzer, der auf den Server zugreift, keine Zugriffsrechte auf die angeforderte Ressource hat. Dies kann durch falsche Zugriffsrechte auf eine Datei oder ein Verzeichnis, die Sicherheitseinstellungen des Servers oder die Nginx-Konfiguration verursacht werden.
Das Dienstprogramm Dconf editor ist für die Konfiguration der Systemeinstellungen im Linux-Betriebssystem gedacht. Mit seiner Hilfe können Sie Desktop-Einstellungen, Design-Themen, Fensterverhalten und viele andere Parameter ändern.
Das Dienstprogramm wget (Web GET) ist ein kostenloses, nicht interaktives Konsolenprogramm zum Herunterladen von Dateien über ein Netzwerk. Es unterstützt HTTP-, HTTPS- und FTP-Protokolle sowie die Verwendung von Proxy-Servern.
VM VirtualBox ist eine kostenlose und quelloffene Virtualisierungssoftware, mit der Benutzer mehrere Betriebssysteme auf einem einzigen Computer ausführen können. Sie wurde von der Oracle Corporation entwickelt und ist für Windows, macOS, Linux und Solaris verfügbar.
Eine virtuelle Maschine hat viele Vorteile. Da ein physischer Computer eine virtuelle Maschine in sich selbst erstellt, ist es möglich, mit mehreren Betriebssystemen auf einem Gerät zu arbeiten. Jede virtuelle Maschine verfügt über ein eigenes Betriebssystem und die dafür erforderlichen Programme.
VPS (virtueller privater Server). Setzt die Verwendung von Virtualisierungstechnologie voraus, die auf Software-Ebene implementiert ist. Zum Beispiel Virtuozzo oder OpenVZ. Er zeichnet sich durch eine vergleichsweise einfache Verwaltung und flexible Konfigurationsmöglichkeiten aus.
Unter Festplattenpartitionierung in Linux versteht man die Erstellung verschiedener Partitionen auf einer Festplatte, die für die Datenspeicherung oder die Installation des Betriebssystems verwendet werden können. Die Festplattenpartitionierung ist wichtig für die optimale Nutzung des Festplattenspeichers und die Organisation der Daten. Sie ermöglicht es Ihnen, Partitionen zu erstellen, die für verschiedene Zwecke verwendet werden können, z. B. für die Installation eines Betriebssystems, die Speicherung von Benutzerdateien oder die Sicherung von Daten.
ISPmanager 6 ist ein Hosting-Kontrollpanel, das eine benutzerfreundliche Schnittstelle für die Verwaltung von Websites, Mailboxen, Datenbanken und anderen Hosting-Ressourcen bietet.
Mozilla Firefox ist einer der bekanntesten Browser. In diesem Artikel erfahren Sie, warum Sie ihn vorzugsweise verwenden sollten.